Aktion gut angelaufen

Auch wenn unsere Möglichkeiten als Gemeindegründungsprojekt begrenzt sind, sind wir dennoch motiviert und voller Freude dabei „Pakete zum Leben“ zu packen. In die Pappkartons werden Lebensmittel gepackt, die notleidenden Menschen eine kleine Zeit lang mit dem Nötigsten versorgen. Die ordnungsgemäß verpackten Pakete, werden von Zweibrücken aus zuerst nach Homburg weitergeleitet.

Homburger und Zweibrücker Kartons etwa eine Woche nach Beginn der Aktion

Dort, an der Sammelstelle der FeG Homburg, warten sie auf ihren Abtransport nach Süd-Ost-Europa. Die Aktion der FeG-Auslandshilfe läuft noch bis Ende März und wir sind zuversichtlich, dass sich das Spendenaufkommen bis dahin noch deutlich vermehrt. Wenn auch du gerne helfen möchtest, mach doch einfach mit. Kaufe bei deinem nächsten Wocheneinkauf im Supermarkt einfach folgende Grundnahrungsmittel: 2kg Reis, 2kg Mehl, 2kg Zucker, 2l Speiseöl, 1kg Spaghetti, 1 kg Nudeln und zwei Packungen Multivitamintabletten. Den Einkauf kannst du im Zweibrücker Zwischenlager (Landstuhlerstrasse 54) abliefern, wo er in passende Kartons umgepackt wird. Ist es dir zu umständlich, kannst du auch bequem eine Überweisung mit dem Vermerk „Pakete zum Leben“ an die FeG Homburg  tätigen. Dort gibt es den praktischen Einkaufs-und Verpackungsservice, der dir Mühen erspart.
FeG Homburg
IBAN: DE47 5945 0010 1010 2499 18
BIC: SALADE51HOM
Kreissparkasse Saarpfalz
Verwendungszweck: Pakete zum Leben

Alle Jahre wieder…

… wird ein Weihnachtsbaum geschmückt. Auch dieses Mal beteiligten wir uns an der Aktion in der Zweibrücker Fussgängerzone und verzierten ein Bäumchen. Passend zu 24x Weihnachten neu erleben fiel die Farbwahl der Deko auf Gold und Dunkelblau. Wir hoffen damit Aufmerksamkeit für die deutschlandweite Kampagne zu gewinnen. Denn wir machen mit bei der Weihnachtsaktion für Glaube und Hoffnung! Gemeinsam mit unserer Muttergemeinde in Homburg werden wir an den Adventssonntagen und an Heiligabend die Gottesdienste gestalten. Schau doch mal rein. Oder stosse zu unseren Kleingruppen dazu, die sich in der Adventszeit wöchentlich per zoom treffen. Mach dich auf und entdecke mit uns zusammen Weihnachten neu.

vernetztes Wollprojekt

Am Dienstag, 17.11. werden wir die Wollfäden im weiten Web weben. Da der Woll&Wort Abend derzeit nicht mehr gemütlich in meinem Wohnzimmer stattfinden kann, switchen wir auf ein zoom-Treffen. Dann kann jeder mit seinem aktuellen Projekt auf dem eigenem Sofa dabei sein. Dann möchte ich erzählen, welche Gedanken über mein Leben, mir bei meiner aktuellen Häkelherausforderung kamen. Wenn du wissen möchtest, zu welchen Gedanken über mich und meine Beziehung zu Gott, das gehäkelte Mandala mich sinnieren lässt, komm doch dazu. Du bist eingeladen dich unserem Woll&Wort Abend anzuschliessen.

Mandala

Handarbeiten ist nicht dein Ding, aber du hast trotzdem Interesse dich einer unserer Kleingruppen anzuschliessen? Dann habe ich eine gute Nachricht für dich. Derzeit treffen sich auch andere Gruppen per zoom. Melde dich, wenn du zum Männertreff, zu einer unserer Hauskirchen oder zum Kirchencafé dazustoßen möchtest.

Unser Kontakt ist: „kleingruppen@feg-zw.de

So erhältst du einen Link, über den du dich einloggen kannst. Es wäre toll, wenn du dazu kommst.

Von Tomaten, Zwiebeln und Dankbarkeit

Unglaublich was man alles im Wald sammeln kann.

Zu Beginn unserer Wanderung durch das Fasaneriegelände bekamen die Kinder Stofftaschen und den Auftrag, die Augen offen zu halten. An der Wegstrecke würde sich so manches finden, dass sie „ernten“ könnten.

Und tatsächlich lagen immer wieder essbare Schätze im Laub. Karotten, Kartoffeln, Tomaten, Zwiebeln und Äpfel entdeckten die Kinder. Hin und wieder sogar leuchtend rote Hagebutten. Und in den Ritzen der alten Sandsteinmauer fanden sich Erdnüsse. Die Beutel der Kinder füllten sich im Laufe der Wanderung immer weiter.

Am Ende der Tour, zurück im Wildrosengarten, verglichen die Kinder ihre Ausbeute miteinander. Preise wurden verteilt, u.a. für die kleinste Kartoffel oder die meisten Karotten. Außerdem gab es einen kleinen Input. Simon sprach über Vitamine und wie wertvoll sie für unseren Körper sind. Dann erwähnte er ein Vitamin, welches gut für die Seele ist. Vitamin D – das D steht in diesem Fall für Dankbarkeit. Gott für all das Gute zu danken, das er in unserem Leben schenkt, ist gesund für die Seele.

Als Erinnerung durften die Kinder die gesammelten Früchte mit nach Hause nehmen. Zusätzlich verteilte Simon an die Kinder ein Kärtchen mit einem Vers aus der Bibel.

Da ich vier fleißige Erntehelfer dabei hatte, landete abends ein ganzer Haufen Leckereien in der Küche. Die Erdnüsse waren schnell weg geknabbert. Und die Äpfel bedeckten einen Kuchen. Auch in den nächsten Tagen werden wir uns noch an die Wanderung erinnern – immer dann, wenn wieder etwas auf dem Esstisch steht, in dem unsere Zutaten verarbeitet wurden.

Übrigens erinnern sich auch andere Familien beim Essen an die Aktion zurück. So schickte mir Jemima aus Homburg  ein Bild der Gemüsesuppe, in welcher ihre Ernte verarbeitet wurde.

FeG Zw-on-Tour am 27.9.20 in der Fasanerie

Heute war es zum 2. mal wieder so weit. Wir trafen uns zu einer kleinen Mehr-Generationen-Wanderung im Wildrosengarten der Fasanerie Zweibrücken. Der jüngste Teilnehmer war 16 Monate- der älteste 985 Monate alt 🙂 Wieder waren wir gespannt, ob das Wetter halten würde – und wieder regnete es vorher und hinterher – aber während der Zeit der Wanderung und des Picnics nicht!

Für die Kinder war eine „Schatzsuche“ vorbereitet. Diesmal, passend zu Erntedank, waren Kartoffeln, Äpfel, Zwiebeln am Wegesrand versteckt…später gab es für die gesammelten Werke eine Belohnung.

An 3 verschiedenen Stellen unterwegs gab es Impulse zum Thema „Pilgern“, „zurück zur Quelle“ und zum Psalm 139.

Pilgern kommt von dem Lateinischen „per agrum“- und heißt „übers Land ziehen“. Heute ist Pilgern wieder modern geworden. Menschen wollen zu dem zurückfinden, was ihnen wirklich wichtig ist, sich selbst und Gott finden. Alain erzählte, wie wichtig es ist, im Alltag immer wieder Ruhezeiten einzubauen, um den Anschluss an „die Quelle“ nicht zu verlieren. Danach teilte er kleine, handgeschnitzte Fische für den Schlüsselanhänger aus, zur Erinnerung an die Fische, die flussaufwärts schwimmen und voll Entschlossenheit einige Hürden überwinden, um zurück zur Quelle zu gelangen. Gott sagt in Jeremia 29,14 „Wer mich von ganzem Herzen sucht, von dem werde ich mich finden lassen.“

Den nächsten Impuls gab es an der Burg Ehrwoog. Den noch sichtbaren Grundriss könne man als ein Sinnbild für den Menschen sehen. Die Ringmauer als die äußere Erscheinung, wie er sich kleidet, oder wie sie sich gibt. Die Innenräume als verschiedene Räume der Seele. So wie man Gäste ins Wohnzimmer einlädt, so gewährt man Freunden manchmal einen kleinen Einblick in das, was in einem vorgeht – vieles aber sagt man niemandem. In Psalm 139, 13 heißt es : “ Du hast mich mit meinem Innersten geschaffen – im Leib meiner Mutter hast du mich gebildet. Herr, ich danke dir dafür, dass ich so wunderbar gemacht mit!“ Gott kennt unser Innerstes und mit ihm dürfen wir durch unsere Seelenräume gehen und das, was uns ärgert, freut, Angst macht, benennen, gerne auch aufschreiben und hören, was er dazu sagt. Ps. 139,17 : „Wie überwätligend sind deine Gedanken für mich, o Gott, es sind so unfassbar viele !“ Dazu braucht es Zeit, die sich lohnt zu investieren.

Zum Abschluss trafen wir uns wieder im Wildrosengarten zu einem Stehkaffee.

Corona & ich (Teil 4)

Wer bin ich und wenn ja wie viele? Der Bestseller-Buchtitel ging mir in den letzten Wochen nicht aus dem Kopf. Wer bin ich? Welche Rollen spiele ich, wie viele Rollen spiele ich? Bin ich (Ehe-)Mann, Papa, Arbeitnehmer, Hausmann, Sportler, Heimwerker, …? Ich bin Alain, verheiratet mit einer wunderbaren Frau, gesegnet mit zwei liebenswerten Kindern und einem gutem Job, ich habe viel Spaß an Sport und Bastle gerne, aber was ist meine Identität? Worüber definiere ich mich?

Das ist schwierig …

Die Krise verändert vieles. Sie nimmt dem Alltag seine Gewohnheiten, seine Struktur. Mein getakteter Tagesablauf verliert seinen Rhytmus. Manche Aufgaben macht die Krise überflüssig oder unmöglich, aber neue Aufgaben entstehen. Durch die fehlende Struktur habe ich das Gefühl, weniger Zeit als sonst zu haben.

Dafür bin ich dankbar …

Wenn der Rhytmus etwas in Stolpern gerät, muss ich mich wieder sammeln, auf den Takt hören, um wieder ins Spiel zu kommen. Dabei ergibt sich mir die Gelegenheit, Gewohntes in Frage zu stellen oder den Blick wieder aufs Wesentliche zu fokussieren, über meine Identität nachzudenken.

So erlebe ich Gott …

Ich erlebe meine Identität neu, meine Identität als geliebtes Kind Gottes. Das Bild eines liebenden Vaters, der sein kleines Kind schützend in den Armen hält, prägt sich mir immer mehr ein. Und es überwältigt mich zu Tränen zu spüren: Gott will mein Vater sein.

Corona & ich (Teil 3)

Corona. Jeder von uns erlebt diese Zeit als sehr herausfordernde und besondere Zeit. Jeden bewegen die unterschiedlichsten Gedanken und Gefühle. Hier ein paar Zeilen zu meinen Eindrücken.

Mein Name ist Susanne. Ich lebe mit meinem Mann in Zweibrücken und wir haben zwei Kinder (2 Jahre und 10 Monate alt).

Das ist schwierig

Am schwierigsten für mich sind eindeutig die fehlenden Beziehungen um uns herum. So waren wir sonst täglich unter anderen Menschen. Vormittags in verschiedenen Krabbelgruppen und Mamatreffs. Spielen unter Gleichaltrigen für meine Kids und ein Austausch über ähnliche Freuden, Frustrationen und Wünsche für mich als Mama. Nachmittags ein Gang in die Turnstunde, ein Besuch bei einer Freundin, oder gemeinsame Treffen auf dem Spielplatz. Und am Wochenende: Ausflüge mit Freunden, ein Gottesdienstbesuch. Auf einmal ist das alles nicht mehr möglich.

Dafür bin ich dankbar

Zunächst hat mich diese „Leere“ ganz schön frustriert. Doch nach und nach habe sogar ich die Ruhe und die Zeit für mich und uns schätzen gelernt.
In all dem bin ich sehr dankbar, dass mein Mann den April über im Homeoffice arbeiten durfte und so in schwierigen „Trotzphasenmomenten“ immer greifbar war. Dass wir Zeit und Ruhe hatten, das Thema „Trocken werden“ anzugehen und nicht ständig unterwegs Toiletten aufsuchen mussten. Dankbar bin ich auch für all die Möglichkeiten der virtuellen Treffen mit anderen Menschen. So sind die Beziehungen zwar anders, aber die Verbundenheit durchaus spür- und erlebbar (ein großer Vorteil: Man braucht keinen Babysitter mehr, um gemeinsam an einem Treffen teilzunehmen).

So erlebe ich Gott

Gott lerne ich gerade wieder auf ganz neue Art und Weise kennen. Zunächst in der Natur und in unserem Garten, in dem wir gerade sehr viel unterwegs sind und neue Ecken bewundern. Zum anderen in Gebetszeit, die ich und auch wir als Paar wieder neu erleben können. Zusätzlich die vielen verschiedenen virtuellen Gottesdienst –, Konzert- und Impulsangebote, die wir nun in Ruhe anschauen können, wenn die Kinder im Bett sind.

Corona & ich (Teil 2)

Corona beeinflusst unser Leben. Das geht uns allen so. Gerade wenn man (wie ich) im Krankenhaus arbeitet, hat das deutliche Auswirkungen. Hier ein kleiner Einblick hinter die Krankenhauskulissen.

Das ist schwierig …

Der Alltag im Krankenhaus hat sich radikal geändert. Jeder trägt eine Gesichtsmaske. Alle geplanten Operationen mussten verschoben werden. Patienten, die froh waren, behandelt zu werden, waren enttäuscht. Ausnahmslos alle haben das aber eingesehen, bzw. waren froh, dass wir sie anriefen und den Termin verschoben haben. Notfalloperationen können und müssen dennoch durchgeführt werden. Wenn wir Patienten mit Coronaverdacht untersuchen, müssen wir sehr vorsichtig sein. Gerade die Mitarbeiter der Coronaintensivstation arbeiten unter sehr schwierigen Bedingungen.

Dafür bin ich dankbar …

Die Anzahl der coronapositiven Patienten ist gering. Die Entwicklung deutschlandweit lässt auf eine langsame Normalisierung hoffen. Als Mitarbeiter im medizin. Bereich brauchen wir den Verlust des Arbeitsplatzes nicht zu befürchten.

Und zu Hause hat man jetzt Zeit für manche Dinge, die man früher nicht tun konnte. Mit den Kindern spiele ich im Garten viel Volleyball und das macht Spaß. So viel Volleyball habe wir noch nie gespielt. Und wenn meine Tochter dann einen Schmetterball cool zurückbaggert und nicht erschreckt die Arme wegzieht, dann denke ich mir, dass das Ganze auch noch ein paar positive Nebeneffekte hat.

So erlebe ich Gott …

Wo ist eigentlich Gott in dieser Zeit? In den Nachrichten hören wir, dass der Papst für die Menschen betet und sie segnet. Das ist sicher gut. Wer weiß was wäre, wenn nicht so viel gebetet würde. Gott bewahrt uns nicht vor allem Leid, aber er ist im Leid bei uns. Wie Hiob haben wir alle Grund zum zweifeln. Und wie er, dürfen wir unsere Zweifel äußern. Gott kann das vertragen. Letzlich aber müssen wir uns doch zu dem Vertrauen durchringen, dass Gott es gut meint, auch wenn wir noch nicht alles verstehen. Und es tut gut mit anderen Menschen zu reden und sich gegenseitig zu ermutigen.

… man sieht sich?!

Allerdings hat man sich schon länger nicht mehr gesehen. Auch das Gründungsteam der FeG Zweibrücken nicht. Doch Zoom-sei-Dank ergeben sich ganz neue Möglichkeiten und Facetten der Kommunikation, wenn man sich virtuell trifft:

So ist es uns seit erstem Meeting Anfang April wieder möglich, die Dinge unter Sicht zu besprechen. Zwar ist es durchaus gewöhnungsbedürftig, wenn man sich beim Zoom-Meeting dauernd selbst ins Auge blickt und alle Gesprächsteilnehmer auf einmal sieht, aber es ist eben doch deutlich besser als nur per Telefon.

Und zu beprechen gibt es Einiges. Nämlich wie es mit dem Gründungsprojekt weitergeht. Ein öffentlicher Gottesdienst ist ja nicht möglich, aber vor dem eigentlichen Start der Gemeinde gibt es doch viele Dinge zu klären. Welches sind die Grundwerte der Gemeinde und wie sieht das im Alltag praktisch aus. Eigentlich ist es sogar gut, wenn man all diese Dinge vorher ausführlich bespricht und so hat die Corona-Krise bei all dem Problemen und dem Leid, die sie mit sich bringt, doch auch ein paar kleine positive Seiteffekte.

Aber auf jeden Fall sind wir froh, wenn wir uns wieder Life treffen und wenn der 1. Gottesdienst im Mehrgenerationenhaus dann endlich startet. Wir hoffen, du bist dabei!

Alles unter Kontrolle?!

Heute Vormittag war ich im Wald. Die Sonne schien so herrlich, dass ich die Zeit an der Luft verbrachte und meinen Vitamin D- Tank füllte. Hin und wieder traf man auf Menschen, doch jeder blieb für sich. Keine Ansteckungsgefahr.

Derzeit erlebe ich um mich herum eine Unsicherheit. Das Coronavirus bringt ein großes, funktionierendes System ins Wanken. Das öffentliche Leben wird eingeschränkt, Hamsterkäufe werden getätigt und die Wirtschaft erstellt schlechte Prognosen. Wir Menschen haben die Dinge so gerne unter Kontrolle. Doch die Verbreitung dieses Virus lässt sich schlecht kontrollieren.

Hier im Wald beginne ich meinen Blick auf etwas anderes zu lenken. Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf. Vogelgezwitscher, ein Buntspecht hämmert, ein Bachlauf plätschert dahin. Und überall zwischen dem Laub des Vorjahres entdecke ich die ersten Frühlingsblüher. Die Bäume bilden Blatttriebe.

Und mir wird neu bewusst. Auch die Natur haben wir Menschen nicht unter Kontrolle. Nichts kann ich dazu beisteuern, damit der Kreislauf des Lebens weiterbesteht. Doch Jahr für Jahr sorgt Gott dafür, dass der Frühling einkehrt und neues Leben entsteht.

Mir wird klar: Ich brauche mich nicht davon verunsichern lassen, wenn sich Dinge meinem Machtbereich entziehen. Denn ich glaube an einen guten und allmächtigen Gott. Es gibt nichts, was er nicht unter Kontrolle hat. Mit diesem Gott an meiner Seite brauche ich auch in Zeiten von Corona nicht verunsichert sein.

Ich möchte dich ermuntern, aus dem Fenster zu sehen. Gerade in diesen Tagen dürfen wir überall entdecken, wie Gott seine Größe in unzähligen kleinen Frühlingswundern zeigt.