Alles unter Kontrolle?!

Heute Vormittag war ich im Wald. Die Sonne schien so herrlich, dass ich die Zeit an der Luft verbrachte und meinen Vitamin D- Tank füllte. Hin und wieder traf man auf Menschen, doch jeder blieb für sich. Keine Ansteckungsgefahr.

Derzeit erlebe ich um mich herum eine Unsicherheit. Das Coronavirus bringt ein großes, funktionierendes System ins Wanken. Das öffentliche Leben wird eingeschränkt, Hamsterkäufe werden getätigt und die Wirtschaft erstellt schlechte Prognosen. Wir Menschen haben die Dinge so gerne unter Kontrolle. Doch die Verbreitung dieses Virus lässt sich schlecht kontrollieren.

Hier im Wald beginne ich meinen Blick auf etwas anderes zu lenken. Die Natur erwacht aus ihrem Winterschlaf. Vogelgezwitscher, ein Buntspecht hämmert, ein Bachlauf plätschert dahin. Und überall zwischen dem Laub des Vorjahres entdecke ich die ersten Frühlingsblüher. Die Bäume bilden Blatttriebe.

Und mir wird neu bewusst. Auch die Natur haben wir Menschen nicht unter Kontrolle. Nichts kann ich dazu beisteuern, damit der Kreislauf des Lebens weiterbesteht. Doch Jahr für Jahr sorgt Gott dafür, dass der Frühling einkehrt und neues Leben entsteht.

Mir wird klar: Ich brauche mich nicht davon verunsichern lassen, wenn sich Dinge meinem Machtbereich entziehen. Denn ich glaube an einen guten und allmächtigen Gott. Es gibt nichts, was er nicht unter Kontrolle hat. Mit diesem Gott an meiner Seite brauche ich auch in Zeiten von Corona nicht verunsichert sein.

Ich möchte dich ermuntern, aus dem Fenster zu sehen. Gerade in diesen Tagen dürfen wir überall entdecken, wie Gott seine Größe in unzähligen kleinen Frühlingswundern zeigt.

Keine Angst vor Corona

„Er bewahrt dich vor versteckten Gefahren und vor tödlicher Krankheit.“ Psalm 91, 3

Die Angst oder zumindest Unbehagen befällt uns fast alle, wenn wir die Nachrichten über den Coronavirus hören.

Da tut eine solche Zusage aus der Bibel gut und wird auf einmal aktuell. Natürlich heißt das nicht, das wir die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen außer Acht lassen. Deshalb haben wir unseren StartUp-Gottesdienst auch auf den April verschoben.

Sorgen sind menschlich und manchmal auch berechtigt. Aber wir brauchen uns nicht zu „zersorgen“. Es gibt einen Gott, der diese Welt in seiner Hand hält. „Wer unter dem Schutz des Höchsten wohnt, der kann bei ihm , dem Allmächtigen, Ruhe finden.“ So heißt es in Vers 1 des Psalm 91. Gott bewahrt uns nicht vor allen Problemen, aber ER ist in jeder Situation nah bei uns.

Das ist ein gutes Mittel gegen Angst: „Selbst vor der Pest, die im Dunkeln zuschlägt, oder dem tödlichen Fieber, das am hellen Tag die Menschen befällt, fürchtest Du dich nicht.“ So heißt es weiter in Vers 6 von Psalm 91, den ich zum Studium wärmstens empfehlen kann.

Die FeG im Mehrgenerationenhaus

Nun geht es richtig los! Am 23.02. haben wir als FeG Zweibrücken unseren ersten Gottesdienst gefeiert. Zwar noch nicht „offiziell“, sondern erst mal im kleinen Kreis als Mitarbeiter und deren Bekannte. Und zwar im Mehrgenerationenhaus.

Und das war richtig gut. Es war nämlich kein normaler Gottesdienst, sondern ein BRUNCH-Gottesdienst. In der gemütlichen Atmosphäre des MGH gab es nach der Begrüßung erst mal ein leckeres Frühstücksbuffet. Zeit sich zu unterhalten und näher kennen zu lernen. Und Pläne zu schmieden für die Zukunft der FeG in Zw. Danach kam das Lied der Kinder und ein lustiger Sketch, der die Zukunft der Arbeit im MGH zeigen konnte. Ein paar moderne Lieder haben zur Predigt übergeleitet. Referent war Thorsten Uthardt , der Pastor der FeG Homburg.

Im Anschluss blieb noch genug Zeit zum erzählen. Zwar waren es heute „nur“ die Mitarbeiter, aber es hat schon gezeigt, wie es werden wird. Eine erwartungsvolle Stimmung lag im Raum. Ein neues Projekt hat begonnen. Mit Gottes Hilfe. Lass Dich mit anstecken und einladen zu dem ersten öffentlichen Brunch-Gottesdienst am 22.03.2020 (10.15 Uhr) und zu einem Abenteuer mit Gott und Menschen aus Zweibrücken.

Frühstücksbuffet

Baustelle Gottesdienst

Am Freitagabend saßen wir zu Neunt beisammen und redeten über die Gestaltung unserer zukünftigen Gottesdienste. Nachdem wir uns in den letzten Treffen mit Werten, Visionsfindung und theologischen Fragen befassten, sprachen wir diesmal über praxisbezogene Themen. Z.B.: Welche Aufgabenbereiche bringt ein Gottesdienst mit sich? Und welches Teammitglied übernimmt welchen Bereich?

In der Anfangsphase möchten wir einmal monatlich Gottesdienst feiern, bei dem auch zeitgleich ein Kindergottesdienst angeboten werden soll. Wo und ab wann er stattfinden wird, ist noch nicht ganz sicher. Innerhalb der letzten Wochen hat das Team einige Immobilien angesehen. Wir haben die Hoffnung, dass sich die Frage nach der passenden Örtlichkeit in nächster Zeit klärt.

„Christmas to go“ am 24.12.2019 / 16:00 Uhr in der FeG Homburg

Passt Weihnachten eine Streichholzschachtel? Und wenn ja, wie sieht das aus?

Wir laden euch herzlich zu diesem weihnachtlichen Familiengottesdienst ein.

Adresse: FeG Homburg, Pirminiusstraße 38, 66482 Homburg-Beeden

Oh Tannenbaum, wie gelb sind deine Sterne

Wer gestern Vormittag in der Zweibrücker Innenstadt unterwegs war, konnte an dutzenden Tannenbäumen eine Verwandlung beobachten. Viele Zweibrücker kamen dem Aufruf nach, einen der fast hundert Bäume zu schmücken. Auch unser Gründungsteam machte sich ans Werk. Die vorbereiteten Sterne und Herzen wurden von den Jüngsten unserer Gruppe angebracht. Die farbenfrohe Dekoration schmückt den Baum wirklich super.

Nun hoffen wir, dass viele neugierige Passanten sich die Sterne genauer ansehen. Das lohnt sich nämlich, denn alle sind individuell mit Weihnachtsaussagen beschrieben. Oben am Baum fordert die Sternschnuppe auf: „Pflück dir einen Stern.“ So wie der Stern von Bethlehem gute Nachricht ankündete, tragen auch unsere Sterne gute Botschaften.

Unseren Baum findest du einige Meter nach dem Musikhaus Müller, auf Höhe der Hauptstrasse Nr. 63-65. Komm doch vorbei und pflück dir einen Stern.

Einzigartige Sterne

Mit viel Kreativität und Liebe bastelten wir heute Nachmittag Sterne und backten Fimo-Herzen. Morgen möchten wir einen der vielen Weihnachtsbäume in der Zweibrücker Innenstadt damit schmücken. Die Sterne sind alle Unikate und dürfen von den Passanten gepflückt werden. So darf jeder, der möchte, ein Stück Weihnachtsfreude mitnehmen.

Gemeindegründung FeG Zweibrücken – Wie es dazu kam

Schön, dass du dir diese Seite ansiehst. Vielleicht hast du sie zufällig geöffnet, vielleicht aber auch, weil dich interessiert, was es mit der „FeG Zweibrücken“ auf sich hat. Ich habe nun die tolle Aufgabe, dir unser Projekt näher vorzustellen!

Warum?

Etwa im März 2019 entstand die Gründungsinitiative für eine Freie evangelische Gemeinde in Zweibrücken. Einige Christen verspürten den Wunsch, eine generationenübergreifende, zeitgemäße Gemeinde in Zweibrücken zu gründen. Dieser Wunsch entstand nicht aus einem konkurrierenden Gedanken zu anderen Kirchengemeinden, sondern aus dem Wunsch, noch mehr Menschen für diesen wunderbaren Gott zu begeistern. Wir wünschen uns ein gutes Miteinander mit bereits bestehenden Zweibrücker Kirchengemeinden. Deshalb war auch einer der ersten Schritte, uns den Mitarbeitern der evangelischen Allianz in Zweibrücken vorzustellen.
Angenommen jeder Gottesdienst in Zweibrücken würde von etwa 200 Menschen besucht werden, dann wäre das wunderbar. Trotz allem würden aber immer noch die Mehrheit der Menschen in keinem Gottesdienst anzutreffen sein.
Jede Gemeinde ist einzigartig. Alle gehören zu Gottes Schar der Nachfolger Jesu und doch besitzt jede einen individuellen Charakter. Und das ist gut so, da auch alle Menschen unterschiedlich sind. Mit unserer Gemeindegründung möchten wir Menschen erreichen, die bisher noch keine Bindung an eine Gemeinde haben. Wir möchten Menschen unserer Stadt Gottes Liebe weitergeben. Gott sehnt sich nach einer liebevollen Beziehung zu seinen Geschöpfen. Damit diese möglich ist, gab er sich selbst am Kreuz hin, um das, was zwischen ihm und den Menschen steht, auszuräumen. Diese wunderbare Nachricht ist die Motivation unserer Gemeindegründung. Diese Botschaft möchten wir mit den Menschen unserer Stadt teilen.

Was bisher geschehen ist …

Im März trafen wir uns zum ersten Mal mit Zweibrückern, die Interesse an diesem Projekt zeigten. Über 20 Teilnehmer waren dabei. In weiteren Treffen formte sich daraus eine kleinere Gruppe, die nun den Kern der Gründungsinitiative bildet. Diese Kerngruppe steht in engem Kontakt zur FeG Homburg und zur FeG Saarbrücken, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Regelmäßig trafen wir uns, um zu beten und gemeinsam zu träumen, wie die Gemeinde sein soll, die wir uns vorstellen. Und anhand dieser Vorstellungen erarbeiteten wir eine Vision, also einen Rahmen aus Überzeugungen, Werten und praktischen Ideen.

Was kommt!

Natürlich möchten wir nicht in der Theorie verweilen, sondern Gemeinde endlich mit Leben füllen. Und jetzt die gute Neuigkeit: Am 26. Januar 2020 werden wir unseren ersten Gottesdienst feiern! Als Team sind wir gespannt, wie und wo dieser Start verlaufen wird. Manche Fragen, die noch unbeantwortet sind (wie z.B. die Räumlichkeit, in der wir den Gottesdienst feiern werden), legen wir vertrauensvoll in Gottes Hand. Wir sind gewiss, dass er uns den Weg ebnen wird.

Und jetzt die gute Neuigkeit: Am 26. Januar 2020 werden wir unseren ersten Gottesdienst feiern!

Wenn du bei diesem Start dabei sein möchtest, schau ab und an auf dieser Seite nach. Hier werden wir euch über neue Infos in Kenntnis setzen. Du möchtest uns persönlich kennen lernen?

So erreichst du uns

Melde Dich doch mal bei uns! Schreib uns unter kontakt@feg-zw.de oder ruf uns an 06332/481758. Gerne kommen wir mit dir ins Gespräch.

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